KONJORLLOE - Wo unsere Arbeit begann

Mit Konjorlloe fing alles an. Die kleine Gemeinde wurde während des 14-jährigen Bürgerkrieges von Rebellengruppen zerstört, die Bewohner des Ortes flohen in einem 2-Wöchigen Fussmarsch in die Hauptstadt oder über die nahegelegenen Grenzen nach Guinea oder Sierra Leone um sich in Sicherheit zu bringen. Die Freundschaft zu Rudolf Janke, der selbst vor Ausbruch des Bürgerkrieges aus beruflichen Gründen in Liberia gelebt hatte, wendete das Schicksal der Bewohner Konjorlloes. Mit Janke's finanzieller Unterstützung, war es möglich 200 Einwohnern auf zwei LKWs die Reise zurück in die Heimat zu ermöglichen. Seitdem unterstützte Janke über mehrere Jahre Konjorlloe im Wiederaufbau  ihrer Gemeinde. Seit 2012 wird diese Arbeit durch den Verein, Liberia-Freunde e.V. fortgeführt. Bisher wurde durch dieses Engagement der Bau einer richtigen Schule, Trinkwasserbrunnen, größeren und regenfesten Häuser, eine Dorfhalle, einer ersten Komposttrockentoilette, und einem Hebammenhaus mit Gästezimmer ermöglicht. 

Die Schule

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Das Hebammenhaus

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.

Brunnen

Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.