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17. November 2017

Handegewebte Stoffe bringen Farbe ins Leben - auch im herbstlichen Deutschland! 

Die einzigartigen Stücke werden von Konjorlloe's Frauen von Hand gewebt - und können vom Vorstand in Wiesbaden erworben werden.  

   

Mit Unterstützung der Social Business Initiative der Liberia Freunde nehmen die Frauen aus Konjorlloe ihr traditionelles Handwerk wieder auf.

   


 

18. Dezember 2016

Einen schönen vierten Advent und ein friedvolles und geruhsames Weihnachtsfest wünschen wir allen Besuchern unserer Website.

Ihre Liberia-Freunde

 


Bilder des Liberianischen Künstlers Fato Wheremongar in Wiesbaden

Diese Bilder aus Liberia sind erhältlich - Der Erlös der Bilder unterstützt sowohl den Künstler als auch die Arbeit des Vereins 

Die Ausstellung der Bilder von Fato Wheremongar war ein großer Erfolg! Sechs der ausgestellten Bilder fanden eine Liebhaberin bzw. einen Liebhaber. Mit dem Erwerb der Bilder wird sowohl der Künstler als auch die gemeinnützige Arbeit des Vereins mit einer Spende unterstützt.

Vielleicht konnten Sie die Ausstellung nicht besuchen, haben aber ein Interesse die Bilder zu sehen. Deshalb zeigen wir Ihnen die verfügbaren Kunstwerke jetzt an dieser Stelle noch einmal. 

Palm Farm                                                        50 X 85                                                             400 €

  Palm collection     85 X 50           400 € 

 

   

  

Purple Feast                                                          60 X 105                                                500 €

 

Women going sell   30 X 55    250 €  

  

   

 Busy Women              65 X 55                     350 €

 

Lofa Road Village                                                 50 X 85                                            400 €

 

  

 

 

Felsendorf / Rocky Village                                                 45 X 85                                                350 €

 

Sea Fishing                   30 X40                180 €

  

   

Rubber Farm                   70 X 60                          400 €

 

Culture Music Band                                55 X 85                                         350 €  

 

 

 

 

 

Sunset in Palala                                                                                        65 X105                                                             500 €

 

   

 Marriage Feast                 60 X 70                        350 €

 

Home Rush                              30 X 30                                   150 €

 

   

 Weather Effects                        30 X 30                           150 €

 

  Mangrove Fishing                          30 X 30                              150 € 

 

   

Water Out                     35 X 40                          180 €

 

Creek Washing                                      55 X 70                                                 350 €

 

Interesse geweckt? Wenn Sie eines dieser Kunstwerke Ihr eigen nennen möchten oder auch erst einmal im Original sehen möchten, setzen Sie sich bitte mit Rudolf Janke, unserem Vereinsvorsitzenden in Wiesbaden in Verbindung.

rudolf@liberia-freunde.de oder per Telefon: 0152 22 62 58 91

               


25. Juli 2016

Entdecken Sie Werke des liberianischen Künstlers Fato Wheremongar  

 

Am 23. Juni 2016 wurde die Ausstellung mit Bildern des Liberianers Fato Wheremongar im KirchenFenster Schwalbe 6 mit gutem Zuspruch eröffnet. Seitdem hat jeder die Gelegenheit bis zum 9. September die Ausstellung zu den Öffnungszeiten zu besuchen, oder jederzeit die im Fenster aufgehängten Bilder zu bestaunen. Näheres über die Ausstellungseröffnung und die Hintergründe bieten die beiden nachfolgenden Presseartikel:


Ausstellung von Fato Wheremongar 

Auszug aus dem Wiesbadener Kurier

 


5. Juni 2016

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Menschen - Begegnungen - Kulturen

mit Bildern von

FATO WHEREMONGAR

Liberia/Westafrika

im KircheFenster Schwalbe 6

Wiesbaden, Schwalbacher Straße 6

am Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 19 Uhr

Schauen Sie rein, lassen Sie sich überraschen oder informieren Sie sich hier über das Programm.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 


 

13. Dezember 2015

 

Wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu. Für die Menschen in Liberia war es das Jahr in dem die verheerende Ebola-Epidemie eingedämmt werden konnte. Die Liberia-Freunde in Wiesbaden freuen sich zudem über den Zuwachs von drei neuen Mitgliedern in ihren Reihen. In den nachfolgenden Zeilen beschreibt Katharina Beckmann was sie dazu bewegt hat dem Verein beizutreten:

 

Auf einer Tagung lernte ich Herrn Janke kennen, er erzählte mir von den Liberia-Freunden e.V.. Mein Interesse war sofort geweckt und je mehr ich über die geleisteten Projekte in Liberia erfuhr, wollte ich selbst zur Unterstützung der Menschen in diesem von einem langen Bürgerkrieg gezeichneten Land beitragen. So bin ich mittlerweile selbst Vereinsmitglied geworden.

 

Ich freue mich darauf, in Zukunft selbst etwas zu den Entwicklungsprojekten beitragen zu können

 

An dieser Stelle wünsche ich allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und gleichfalls einen guten Start in ein neues, glückliches und gesundes Jahr 2016!

 

Den guten Wünschen von Katahrina Beckmann schließt sich gerne auch der Vereinsvorstand an, verbunden mit einem herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

 

Bereits eine kleine Spende kann viel bewirken!

In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf unser neues Projekt aufmerksam machen, mit dem wir noch mehr Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen wollen. Näheres hierzu finden Sie unter dem nachfolgenden link:

https://www.betterplace.org/de/projects/36099-sauberes-trinkwasser-fur-dorfer-in-liberias-hinterland 

 


 22. März 2015

Vor gut einem Jahr, am 29. März 2014 veranstalteten Liberia-Freunde in Kooperation mit Village People Empowerment im Kuyon-Forum in Gbanga erstmals einen Wettbewerb der traditionellen Geschichtenerzähler.

Emmanuel Tamba war damals der Gewinner des ausgelobten "Peter Ballah" Preises. Im Dezember 2014 wurde er daraufhin ausgewählt, Liberia im Internationalen Wettbewerb  der Geschichtenerzähler in Abidjan, Elfenbeinküste zu vertreten.

Nach seiner Rückkehr nach Liberia besuchte Emmanuel Tamba das Kuyon Forum für Menschenrechte und Kultur und berichtete über den Wettbewerb.

Es nahmen Vertreter aus 12 afrikanischen Ländern teil. Bei der Eröffnungszeremonie betonten der Kulturminister des Senegals sowie der Informationsminister der Elfenbeinküste die Bedeutung des Geschichtenerzählens und wie es die Kultur über Generationen hinweg beeinflusst.

Emmanuel Tamba bedankte sich bei Village People Empowerment, dass ihm mit dem Gewinn des "Peter Ballah" sozusagen ein Sprungbrett für die Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb geboten wurde.

Liberia-Freunde gratulieren Emmanuel Tamba ganz herzlich zu seinem Erfolg!

 


Weihnachten 2014

Wir wünschen all unseren Mitgliederen, Spendern und anderen an unseren Aktivitäten Interessierten ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr.

 

Ihre Liberia-Freunde

 

Es stehen noch einige Bilder des liberianischen Künstlers Fato Wheremongar zum Verkauf.

Mit dem Kauf eines Bildes unterstützen Sie sowohl den Künstler selbst, als auch den Verein Liberia-Freunde bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben.

 

 

Falls Sie Interesse haben, oder sich die Bilder im Original anschauen möchten, setzen Sie sich bitte mit Rudolf Janke, rudolf@liberia-freunde.de in Verbindung.

 


Am 12. Dezember berichtete der Wiesbadener Kurier wie folgt über das Podiumsgespräch zu "Ebola und den Folgen für Afrika "

 

WIESBADEN - Bei allem Verständnis für ihre Unterfinanzierung hagelte es bei einer von dem Verein Liberia Freunde und den Wiesbadener Grünen gemeinsam veranstalteten Podiumsdiskussion zu „Ebola und den Folgen für Westafrika“ harsche Kritik an der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Sie habe, erklärte Rudolf Jahnke (Liberia Freunde), der vor zwei Jahren für sein Engagement in Liberia mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde, „sträflich geschlafen“. Sein Vorwurf, dass es versäumt worden sei, in dem westafrikanischen Land auf kommunaler Ebene für Informationen zu den Schutzmaßnahmen gegen die Viruserkrankung Sorge zu tragen, wurde von Juliane Weimann von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), geteilt. Sie arbeitete bis vor einigen Wochen in der liberianischen Hauptstadt Monrovia und berichtete den Gästen im Biebricher Nachbarschaftshaus von einer „angespannten Situation“, nicht jedoch einer solchen Panik, wie sie in den Medien oft dargestellt worden sei.

Schlechte Kommunikation

Die schlechte Kommunikation und Koordination in Liberia hat auch nach Auffassung der grünen Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche zu der Verbreitung der Infektion in Liberia wie den Nachbarländern Sierra Leone und Guinea geführt. Bei aller Kritik will sie jedoch auch Chancen durch den Kampf gegen das Ebola-Virus sehen – etwa in der momentanen Schaffung dezentraler Krankenhäuser. Einig war sich die für Infektionskrankheiten zuständige Politikerin mit der Kritik aus dem Publikum, dass sich die Pharmaindustrie der Bereitstellung eines Impfstoffes gegen Ebola nicht aus finanziellen Erwägungen heraus verweigern dürfe.

„Die Politik“, forderte auch der kommissarische Leiter des Wiesbadener Gesundheitsamtes, Dr. Lothar Wendel, „muss intervenieren, wenn Impfstoffe nicht hergestellt werden, weil sich die Investition für die Pharmaindustrie nicht lohnt.“ Er entkräftete Befürchtungen, dass Ebola in europäischen Ländern und damit auch in Deutschland eine ernste Gefahr darstellen könne. Das Virus lasse sich mit relativ einfachen Mitteln wie UV-Strahlen und Desinfektionsmittel abtöten, und selbst wenn es zu einer Infektion komme, sei die Ausbreitung mit der guten medizinischen Therapie „sehr schnell in den Griff zu kriegen“.

Am Gesundheitssystem krankt es hingegen im krisengeschüttelten Liberia. Dass der „Verfall aller staatlichen Strukturen“, wie es Moderatorin Rita Thies formulierte, die Ausbreitung von Ebola erst ermögliche oder gar fördere, war Konsens der Diskutanten, die ebenso wie engagierte Zuhörer die auch heute noch nicht funktionierende Versorgung der Bevölkerung beklagten. Dies führe nicht allein zu Hunger und Durst, sondern auch dazu, dass mehr Menschen an Krankheiten wie Malaria oder Tbc als am Ebola-Virus zu Tode kämen. Hilfe und Unterstützung würden dringend benötigt. Doch das Lindern der Not scheint nicht immer zu funktionieren: Rudolf Jahnke jedenfalls, der Anfang April aus Monrovia nach Wiesbaden zurückgekehrt ist, versucht seit Wochen mit Geldüberweisungen für Nahrung und Medikamente zu helfen. Doch der Geldtransfer, sagt Jahnke, werde ihm verwehrt, Liberia habe den Bankverkehr eingestellt.

Quelle: Wiesbadener Kurier 12.12.2012

 

   


 

3.November 2014

Ankündigung und Einladung zum Podiumsgespräch und Diskussion Ebola und die Folgen für Westafrika

am Mittwoch, den 10. Dezember 2014 um 20 Uhr im Nachbarschaftshaus Biebrich, Rathausstr 10 in Wiesbaden

In Westafrika ist auch fast ein Jahr nach dem ersten Auftreten von Erkrankungen am Ebola-Virus ein Ende nicht abzusehen. Die Auswirkungen auf das Leben von den Menschen in der Region sind dramatisch. Das menschliche Leid in den betroffenen Familien, die drastische Zunahme der von Hunger und Existenznot Betroffenen, die allgemeine gesellschaftliche Verunsicherung und der wirtschaftliche Niedergang sind Teil der nicht zu übersehenden Spuren.

Wie gehen wir in Deutschland mit der derzeitigen Situation um, wie ist die Lage in den Ländern derzeit und wie kann eine umfassende Bewältigung der Krise geschafft werden? Dieser Frage wollen wir in einer Podiumsveranstaltung mit Gesundheits- und Entwicklungsexperten nachgehen.

In der allgemeinen Diskussion sind alle Ideen gefragt, so dass wir auf eine rege, auch aktive Teilnahme an der Veranstaltung hoffen. Die Bevölkerung darf auch nach Abflauen der akuten Notfallsituation nicht alleine gelassen werden. 

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Flyer.


Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Janke                                                                                                              Konny Küpper
Liberia Freunde e.V.                                                                                                  Bündnis90/Die Grünen Wiesbaden

  


1. August 2014 

Gefahr durch Ebola-Seuche in Liberia und West-Afrika spitzt sich weiter zu

 

 

Wie Sie sicherlich auch bereits aus der Presse erfahren haben, steigt die Gefahr durch Ebola in West -Afrika ständig weiter an. Liberia hat bereits seine Grenzen weitgehend geschlossen. Gestern war im Tagesanzeiger Zürich folgendes zu lesen:

 

"Angesichts der Ebola-Seuche in Westafrika hat Liberia die vorübergehende Schließung aller Schulen im Land verfügt. Die Maßnahme gelte, bis das Bildungsministerium neue Anweisungen erteile, sagte Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf am Mittwoch.

Bis auf Weiteres geschlossen würden auch alle Märkte in Grenzregionen. Außerdem sollen alle abkömmlichen Staatsbediensteten in einen 30-tägigen Zwangsurlaub gehen. Freitag wurde nach den Worten der Staatschefin zum Ferientag erklärt, an dem alle öffentlichen Gebäude desinfiziert würden.

Zuvor hatte die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Alarm geschlagen. Einsatzleiter Bart Janssens bezeichnete die Epidemie in der Zeitung «Libre Belgique» vom Mittwoch als «beispiellos». Sollte sich die Lage vor Ort nicht rasch verbessern, könnten bald weitere Länder betroffen sein. Vor allem in Sierra Leone und Liberia gebe es inzwischen große Gebiete, die von der Seuche betroffen seien, und immer noch breite sie sich weiter aus.

Seit Monaten breitet sich ein besonders aggressiver Ebola-Stamm in Westafrika aus. Mehr als 1200 Menschen wurden nach WHO-Angaben bisher infiziert, mehr als 670 von ihnen starben. Betroffenen sind Guinea, Liberia und Sierra Leone, hinzu kommt ein erster Todesfall in Nigeria."

 

Die Berichte über die getroffenen Präventionsmaßnahmen betreffen vor allem die Gebiete um die Hauptstadt Monrovia. Die abgelegenen ländlichen Gebiete werden davon aber kaum erreicht. Gerade dort, im Grenzgebiet von Sierra Leone und Guinea ist die Gefahr der Ansteckung aber besonders groß.

Liberia-Freunde informieren über ihren Repräsentanten vor Ort in dem Dorf Konjorlloe die Bevölkerung in der Gegend im Norden Liberias über Präventionsmaßnahmen. Ferner sollen die Menschen dort den nötigsten Hygieneartikeln ausgestattet werden. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, können Sie einfach - gerne auch einen kleinen Betrag - für unser eigens für diesen Zweck angelegtem Projekt bei Betterplace (http://www.betterplace.org/) spenden. Eine Spendenquittung erhalten Sie automatisch im Februar des kommenden Jahres.

 

Herzllichen Dank für Ihre Unterstützung!


23. Juni 2014 

Wir gratulieren der Präsidentin Liberias und Friedensnobelpreisträgerin Ellen Johnson Sirleaf zu dem ihr am 22. Juni 2014 von dem Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel verliehenen "Weltwirtschaftlichen Preis".


Neben Sirleaf wurden die indische Biotechnologie-Unternehmerin Kiran Mazumdar-Shaw und der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler geehrt.
(Quelle: Deutsche Welle vom 22.6.2014).
 
"Sie helfen uns zu verstehen, wie man aus der Globalisierung etwas Nachhaltiges schaffen kann", sagt Dennis Snower, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, über die drei Preisträger.
Johnson Sirleaf, Afrikas erste demokratisch gewählte Präsidentin, trägt mit ihrer Politik auch nach Auffassung von Liberia Freunde e.V. zur stabilen Entwicklung des Landes und damit der Chancen der Menschen in ganz Liberia bei, ihren Weg zu machen.

  


22. Juni 2014

A N K Ü N D I G U N G

 

im Rahmen des offenen Ateliers bei Theo Kemen haben Sie am

 

Samstag, den 28. Juni und am Sonntag, den 29. Juni 2014,
jeweils von 15 bis 18 Uhr, in der Goebenstraße 3 in Wiesbaden
Gelegenheit einige neue Arbeiten und Projekte von Theo Kemen zu sehen.
 
Ferner wird eine Auswahl von Bildern des liberianischen Künstlers Fato Wheremongar präsentiert  Rudolf Janke stellt die  Bilder des liberiansichen Malers Fato vor. Ziel ist mit dem Verkauf der Bilder (in Kommission) den Künstler zu fördern und die Projekte der Liberia Freunde durch Spenden zu unterstützen.
 

 

  Theo Kemen und Rudolf Janke  freuen sich auf Ihren Besuch und Ihre Begegnung mit den Arbeiten. 

 


27. April 2014

Liebe Mitglieder und Freunde von Liberia-Freunde,

 

zu unserer dritten Mitgliederversammlung laden wir ein

 am 23. Mai 2014 um 17 Uhr

 

in den Vereinsraum im I.Stock im italienischen Restaurant Centro Italia im

Bürgerhaus Sonnenberg

König-Adolf-Straße 6

65191 Wiesbaden

 

Neben den üblichen Formalien sollen auch neue Projektideen, die gefördert werden könnten vorgestellt werden.

 

Im Rahmen der Tagesordnung ist ab 17:30 Uhr auch vorgesehen einen neuen Überblick über die drei unterstützten Projekte in Liberia zu geben und den neuen Dokumentarfilm "Believe it or not" über das Kuyon-Forum für Menschenrechte und Kultur in Gbarnga und die Kunst des traditionellen Geschichtenerzählens zu zeigen.

 

Gäste sind sehr herzlich eingeladen. Die Einladung darf daher gerne weitergegeben werden.

Ich bitte Gäste nur möglichst um Voranmeldung bei mir tel. 015222625891 oder per email.

 

Mit besten Grüßen

Rudolf Janke

  

 


 
 Weihnachten 2013 

 

Mehr Offenheit und Toleranz, aber auch weniger Ausbeutung von Menschen und Ressourcen vor Ort

Dem Bundespräsidenten Joachim Gauck ist für sein zentrales Thema der Weihnachtsansprache zu danken. "Mehr Offenheit und Toleranz gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern in Deutschland", wünscht sich Bundespräsident Gauck.

Weniger Ausbeutung und Ressourcenverluste wünschen wir, die Liberia-Freunde, für die Daheimgebliebenen in Liberia und anderswo. Alle, hier und dort, "sind erfüllt von der Sehnsucht nach dem besserem Leben, ... sie wollen Verfolgung und Armut entfliehen und sie wollen Sinn in einem erfüllten Leben finden. ... tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?" (J.Gauck)

Tragen Sie zusammen mit Liberia-Freunde auch zum besseren Leben im Hinterland von Liberia bei!

Bildung, besseres Leben, kulturelle Werte und Menschenrechte sind unsere Ziele für die Menschen im ländlichen Raum. 

 

 


10. 12. 2013

Aktuelle Meldung am Tag der Menschenrechte zu den WTO-Vorstellungen vom Freihandel:

verschiedene Zeitungen berichteten darüber:

 http://www.fr-online.de/wirtschaft/welthandelskonferenz-auf-bali-wto-einigt-sich-auf-handelsabkommen,1472780,25553970.html

http://www.taz.de/Freihandelsabkommen-von-Bali/!129007/

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-12/wto-einigt-sich-auf-globales-handelsabkommen

 

 Hungern für den Freihandel der global mächtigen Nationen

 

Was auf der einen Seite (z.B. von der US-Handelskammer) als ein gelungenes „historisches“ Freihandelsabkommen gefeiert wird, wird auf der anderen Seite (z.B. von Attac) als neue Dynamik einer ungerechten Welthandelsordnung eingeschätzt. Die Verhinderung von „unfairen“ Agrarsubventionen in Deutschland (z.B. das Hormonfleischverbot) wird dem Verbot der Subvention von Agrarprodukten durch staatliche Aufkäufe in Liberia zu administrierten Preisen und zinsverbilligte Mikrokredite (z.B. zur Bekämpfung des Hungers zu bestimmten Jahreszeiten) gleichgesetzt. Regelungen zur Durchsetzung des Menschenrechts werden nur als Handelshemmnisse für die globale Weltordnung wahrgenommen.

Der seitens Liberia Freunde e.V. geschaffene Zugang zu Mikrokrediten im ländlichen Raum in Nordliberia zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion, einerseits zur Überbrückung der Hungerperioden in der Regenzeit, andererseits zur Verbesserung des Marktzugangs der Subsistenzfamern mit nachfolgenden Geldeinkommen, müsste eingestellt werden, sobald er den Global Playern unter den Industrienationen gefährlich würde.

Was mag Kuba und Indien bewogen haben ihre Blockadehaltung doch noch aufzugeben? Alle anderen Armen und Hungernden in Entwicklungsländern wurden auch in Liberia mit Versprechungen abgefunden, so die Meinung der Experten.

 

Unterstützen Sie die Projekte von Liberia-Freunde e.V. zur ländlichen Entwicklung im Hinterland von Liberia und engagieren Sie sich für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen dort in deren Heimatland.  

  • Spenden Sie für Schulbildung von alt und jung, für sauberes Trinkwasser, medizinische Grundversorgung und den Aufbau selbstständiger Tätigkeiten in Landwirtschaft, Handwerk und Kleingewerbe, insbesondere von Frauen.

  • Überlegen Sie, ob Sie sich auch persönlich unmittelbar bei der Durchführung oder Koordination der Projekte „Ländliche Entwicklung in Konjorlloe“ und „Menschenrechte und Kultur in Gbarnga“ einbringen können.

  • Wir zeigen Ihnen wie das möglich ist und wie Sie durch den interkulturellen Austausch Ihr eigenes Leben bereichern.

 

 


29.10.2013

Im Rahmen der Herbst-Tagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur (VDFAK) in Nürnberg vom 25. bis 27. Oktober 2013 wurde vom Vorsitzenden der Liberia Freunde e.V., Rudolf Janke, vor dem Hintergrund der neuen Projektentwicklungen im Forum für Menschenrechte und Kultur in Gbarnga / Liberia über die Förderung des traditionellen Geschichtenerzählens berichtet. Neben einer allgemeinen Einführung bezog sich sein Referat darauf, diesem Kreis der hervorragenden Kenner und Sammler afrikanischer Kultur bzw. Kunst einige Geschichten unter anderem von dem letztes Jahr verstorbenen Peter Y. Ballah nahe zu bringen. Auch der im März 2014 erstmalig zu vergebende Preis für „Traditionelles Geschichtenerzählen in Liberia“ wird nach Peter Ballah benannt werden.


Ein Abdruck dieses Beitrages wird demnächst (wahrscheinlich Ende Mai 2014) in der vom VDFAK herausgegebenen Zeitschrift „Kontext & Kultur“ nachzulesen sein.


15.10.2013

 

Die Menschen widerstandsfähiger gegen Krisen machen

 

Wie die Medien heute berichten, hat die deutsche NGO Welthungerhilfe anlässlich ihres alljährlichen Welthunger-Index darauf hin gewiesen, dass auch heute jeder achte Mensch nicht ausreichend ernährt ist und es nicht ausreicht, im Krisenfall kurzfristig das Überleben zu sichern, sondern die Menschen widerstandsfähiger gegen Krisen gemacht werden müssten.

 

 "Wer weniger als zwei Dollar am Tag hat, kann sich keinen Krankheitsfall in der Familie und keinen Ernteausfall leisten" (die Präsidentin der Welthungerhilfe zitiert nach TAZ vom 15.10.2013).

 


 

10.10.2013

Traurig und fassungslos haben wir alle in den vergangenen Tagen die Meldungen und Bilder aus Lampedusa verfolgt – Was können wir tun?

 

Seit dem Schiffsunglück vor Lampedusa Anfang Oktober 2013, bei dem mehr als 300 Menschen den Tod fanden, wird immer wieder die Frage gestellt, wie denn das Einwanderungs- und Asylrecht geändert werden könnte, um eine solche Menschenrechtskatastrophe und zukünftig weitere zehntausende von toten politischen und Wirtschaftsflüchtlingen verhindern zu können.

Eine Antwort auf diese Frage muss durch die EU gefunden werden und dies immer dringlicher. Aber alle können mehr tun, als darauf zu warten, dass sich Menschen gezwungen sehen aus wirtschaftlichen Gründen ihr Land zu verlassen.

Engagieren Sie sich vor Ort, d.h. in diesen Ländern, aus denen immer wieder seit mehreren Jahrzehnten Menschen versuchen zu uns zu kommen, weil sie in ihren Heimatländern für sich und ihre Familien keine Perspektiven sehen. Diesen wagemutigen, beschwerlichen Weg gehen sie nicht um zu Wohlstand zu gelangen, Sie kommen nach Europa um  zu arbeiten und damit das eigene Überleben und häufig auch das von zurückgebliebenen Verwandten zu sichern.

 

Unterstützen Sie die Projekte von Liberia-Freunde e.V. zur ländlichen Entwicklung im Hinterland von Liberia und engagieren Sie sich für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in ihrem Heimatland.  

  1. Spenden Sie für Schulbildung , für sauberes Trinkwasser, medizinische Grundversorgung und den Aufbau selbstständiger Tätigkeiten in Landwirtschaft, Handwerk und Kleingewerbe, insbesondere von Frauen.
  2. Überlegen Sie, ob Sie sich auch persönlich unmittelbar vor bei der Durchführung oder Koordination der Projekte „Ländliche Entwicklung in Konjorlloe“ und „Menschenrechte und Kultur in Gbarnga“ einbringen können.
  3. Wir zeigen Ihnen wie das möglich ist und wie Sie durch den interkulturellen Austausch Ihr eigenes Leben bereichern.  

23.08.2013

Einladung zur Jahresmitgliederversammlung am 21. September 2013

Liebe Mitglieder,

wir laden herzlich zu unserer ersten Versammlung nach der Gründung unseres Vereins im vergangenen September ein. Sie findet am 21. September 2013 im Cheruskerweg 10 in Wiesbaden statt. Die Versammlung beginnt um 15 Uhr.  Einzelheiten entnehmen Sie bitte der verschickten Tagesordnung.

 Einladung zu einer Informationsveranstaltung im Anschluss an die Jahresmitgliederversammlung am 21. September 2013

Liebe Liberia-Freunde, 

im Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir alle Mitglieder und Interessierte ab 16 Uhr zu weiteren Informationen und Diskussionen zum Fortgang unserer Vereinsarbeiten ein.

Zur besseren Planung bitten wir die Gäste um eine Voranmeldung bei Rudolf Janke telefonisch (015222625891) oder per E-Mail:  info@liberia-freunde.de  bis spätestens 5. September.

 

Je nach Anzahl der  Rückmeldungen von Teilnahmewünsche ist  eventuell ein anderer Ort für die Veranstaltung zu wählen. Dieser wird Ihnen dann rechtzeitig an dieser Stelle und per E-Mail bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bedanken uns für Ihr Interesse

 

Der Vorstand


17.02.2013

Benefizveranstaltungen im Atelier Theo Kemen am 31. Januar und in der Galerie Pokusa am 3. Februar haben großen Anklang beim Publikum gefunden

Am 31. Januar fand die erste aus einer Reihe von vier Benefizveranstaltungen statt, die der Verein Liberia-Freunde bis Ende Februar veranstalten wird.  

 

 

 

 

 

Nach einer herzlichen Begrüßung und Vorstellung der Akteure des Abends durch den Gastgeber Theo Kemen, stimmten Ndiankou und Moussa das Publikum mit westafrikanischen Rhytmern ihrer Djembe­Trommeln ein. Im Anschluss daran las die Wiesbadener Schauspielerin und Initiatorin der Benefizveranstaltungen traditionelle Geschichten mit Lebensweisheiten aus Westafrika vor.

 

In der Pause konnten sich die Gäste anhand von Originalfilmaufnahmen aus den ländlichen Regionen Liberias, in denen der Verein mit seinen Projekten tätig ist, ein Bild über die Lebenssituation der Menschen und die Projektarbeiten machen.

Abschließend bedankte sich der Vereinsvorsitzende Rudolf Janke für das Interesse und die Unterstützung und wies auf die weiteren Möglichkeiten „die Welt ein bisschen gerechter zu machen“ hin. Gleichzeitig empfahl er dem Publikum auch die kommenden Veranstaltungen, da diese mit etwas variierendem Programm stattfinden werden.

 

Am darauffolgenden Sonntag, den 3. Februar war der Verein mit seiner 2. Veranstaltung zu Gast in der Galerie Pokusa. Nach einem herzlichen Willkommensgruß der Gastgeberin Sibylle von Oppeln-Bronikowski eröffnette das Duo Katharina Merkel und Wolfgang Holthues das Programm. Mit dem Klang ihrer Stimme und den Instrumenten Kora und Doussoun n'goni zogen sie das  Publikum in ihren Bann.                                                                                                                                                                                                    

 

 

 

 

 

Anschließend fesselte Eva-Maria Damasko die Zuhörer erneut mit Lebensweisheiten aus Westafrika. 

 

 

    

 

 

 

 

Wir freuen uns bereits jetzt auf die noch kommenden Veranstaltungen am 24. Februar bei Theo Kemen und am 28. Februar in der Galerie Pokusa.

 

Es wäre schön, wenn wir dann auch Sie zu unseren Gästen zählen düften. Lassen Sie sich verzaubern von den Klängen, den Geschichten und der Lebensart Westafrikas.

  


 06. Januar 2013

Benefiz- und Informationsveranstaltungen Anfang 2013 in Wiesbaden!

KEINE MEDIZIN FÜR LIEBE

Benefizveranstaltung der Liberia-­Freunde e.V. zur Förderung afrikanischer Kultur und des ländlichen Raumes in Liberia

 

Foto: Lena Obst

traditionelle Lebensweisheiten aus Westafrika neu erzählt von der Schauspielerin und Sprecherin Eva-­Maria Damasko

 

 

Termine:

Do. 31. Januar 2013, 19:30 Uhr 

So. 24. Februar 2013, 16:00 Uhr

in Atelier Theo Kemen, Goebenstraße 3 in Wiesbaden

und

So. 03. Februar 2013, 16:00 Uhr 

Do. 28. Februar 2013, 19:30 Uhr

in der Galerie Pokusa, Albrechtstraße 40 in Wiesbaden

 

mit Musik von

Katharina Merkel und Wolfgang Holthues mit Kora bzw. Ndiankou und Moussa mit Djembe-­Trommel

 

Der Eintritt von 12 Euro und Spenden kommen in vollem Umfang der Förderung von Projekten in Liberia zugute.

 

Anmeldung erbeten unter info@liberia-freunde.de (oder telefonisch bei Veronika Spies unter 06126/71789) , aber natürlich sind auch Kurzentschlossene herzlich willkommen.

 


06.01.2013

Vereinsvorsitzender, Rudolf Janke ist Träger des Bundesverdienstkreuzes!

Rudolf Janke, Vorsitzender unseres neu gegründeten Vereins Liberia-Freunde, wurde am 10. Dezember 2012 vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik geehrt. Die Auszeichnung würdigt sein ehrenamtliches Wirken für Afrika und insbesondere seinen Einsatz für ländliche Entwicklungsprojekte in Nord- und Ostliberia.

Seit 2004 engagiert sich Rudolf Janke in dem westafrikanischen Land bei der Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur in einer ehemaligen Bürgerkriegsregion. Zu den von ihm angestoßenen und betreuten sowie mit der lokalen Bevölkerung gemeinsam durchgeführten Aktivitäten gehören unter anderem Schul- und Wasserprojekte sowie Mikrofinanzmaßnahmen und ein überregionales Kultur- und Menschenrechtsprojekt.

Überreicht wurde das Bundesverdienstkreuz im Rahmen einer kleinen Feierstunde vom Bundesminister des Inneren, Dr. Hans-Peter Friedrich. Wir gratulieren Rudolf Janke und freuen uns mit ihm über die Verleihung.
 

 

 

 Die Geehrten mit dem Bundesinnernminister. Rechts neben Dr. Hans-Peter Friedrich: Rudolf Janke

 

Weitere Informationen finden Sie in der Tagespresse unter:

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/12660752.htm  und

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/12665312.htm


06.01.2013

Liberia-Freunde sind als gemeinnütziger Verein eingetragen!

Am 18. Dezember 2012 wurde dem Antrag der Libera-Freunde zur Gründung eines Vereins stattgegeben.

Liberia-Freunde e.V. sind nunmehr im Wiesbadener Vereinsregister eingetragen. Ferner wurde die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt und bestätigt.

Auf Wunsch quittieren wir Ihnen gerne Ihre Spenden oder Beiträge an unseren Verein, so dass Sie diese Zahlungen steuerlich geltend machen können.

Spenden erbitten wir an das Vereinskonto der Liberia-Freunde e.V.

Postbank Business Girokonto
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